BIOGRAPHIE
Ewa Guzowska ist 1977 in Konin geboren. Ausgezeichnet absolvierte sie in 2003 das Studium in der Bratscheklasse von Prof. Hans Joachim Greiner an der Universität der Künste in Berlin, indem sie die maximale Punktezahl bekam. 2007 beendete sie mit Auszeichnung das Aufbaustudium Summa Cum Laude in der Meisterklasse – Konzertexamen an der oben genannten Hochschule in Berlin.
1999-2007 arbeitete sie mit zahlreichen Orchestern zusammen, z.B. mit dem Deutschen Symphonie Orchester Berlin, Berliner Kammer Orchester, Deuschen Kammer Orchester, Sinfonia Varsovia, Polska Orkiestra Kameralna, Kammerorchester Berlin, mit der Komischen Oper Berlin. Mit den oben genannten Orchestern konzertierte sie in ganz Europa, dabei entstanden zahlreiche Rundfunk- und Fernsehaufnahmen. 2002 arbeitete sie mit der Kammermusikgruppe von Prof. Thomas Brandis und dem Streichquartett „Phitagoras” zusammen, wobei viele Aufnahmen und Sendungen für das Deutschland Radio Berlin gemacht wurden. Fest arbeitet die Künstlerin mit dem Kammerorchester Berlin zusammen und mit einem Kammerorchester, das aus Solisten der Komischen Oper besteht – sie führen Kantaten – Oratorienmusik vor. 2005 arbeitete Ewa Guzowska mit dem Polish Chamber Orchester zusammen und nahm am Tournee unter der Leitung von Nigel Kennedy teil.
Im Jahre 2003 bekam sie einen Spezialpreis in Form eines Konzerts mit dem Kammerorchester unter der Leitung von Tomasz Tomaszewski. 2005 konzertierte sie solo mit der Kammerphilharmonie unter der Leitung von Wojciech Rajski und mehrmals mit der Posnaner Philharmonie unter der Leitung von Jerzy Salwarowski und Renard Czajkowski. Ihre Auftritte wurden immer sehr gut rezensiert. Ewa Guzowska ist u.a. II. Preisträgerin bei dem Kiejstut Bacewicz Internationalen Wettbewerb für Kammermusikgruppen in Łódź (1998), I. Preisträgerin bei dem Internationalen Bratschistenwettbewerb in Quakenbruck. Bei dem Jan Rakowski Gesamtpolnischen Bratschistenwettbewerb in Poznań (1998) bekam sie die I. Auszeichnung. Sie war Stipendiatin des Ministers für Kultur und Kunst (1999). Im Wettbewerb gewann sie ein Stipendium samt Praktikum an DSO Berlin (1999-2001), ein Stipendium mit Praktikum bei der Komischen Oper in Berlin (2002-2005). Sie gewann den Wettbewerb um das Stipendium der Deutschen Oper Berlin und einen Kammermusikkurs in Japan.
Im Jahre 2006 leitete Ewa Guzowska einen Bratschistenkurs in Stade (Deutschland) und einen Bratschistenkurs für Schüler der Posener Musikschulen, überdies Sommerwerkstätten für Bratschisten im Juli 2007. Die Koniner Musikgesellschaft (Konińskie Towarzystwo Muzyczne) lud sie zur Teilnahme am Witold Friemann Internationalen Musikmeisterkurs in Konin (2008) ein, als Lehrkraft. Seit 2006 arbeitet die Künstlerin mit „Kwartet Wielkopolski” fest zusammen, das aus hervorragenden Posener Musikern besteht. 2007 arbeitete das Quartett mit Künstlern aus den USA und Meksiko zusammen, indem es an den Internationalen Festspielen für Theater und Tanz in Poznanń teilnahm. Das Quartett konzertierte mehrmals u.a. im Rahmen des Sommer Festivals in Hannover, Frankfurt und Hamburg.
Ewa Guzowska ist zur Zeit Dozentin in der Bratscheklasse an der Ignacy Jan Paderewski Musikakademie in Poznań und Solistin der Bratschengruppe im Orchester der Posener Philharmonie. Ewa Guzowska verteidigte ihre Dissertation „Sonate in der Bratscheliteratur im Kontekst der virtuösen und koloristischen Möglichkeiten des Instruments am Beispiel gewählter Werke”, die sie unter der Leitung von Prof. Jan Paruzel in Bydgoszcz verfasst hat. Der Titel Doktor der Musikkunst, Kunstbereich Instrumentalistin wurde ihr am 13. November 2007 verliehen.
Ewa Guzowska ist 1977 in Konin geboren. Ausgezeichnet absolvierte sie in 2003 das Studium in der Bratscheklasse von Prof. Hans Joachim Greiner an der Universität der Künste in Berlin, indem sie die maximale Punktezahl bekam. 2007 beendete sie mit Auszeichnung das Aufbaustudium Summa Cum Laude in der Meisterklasse – Konzertexamen an der oben genannten Hochschule in Berlin.
1999-2007 arbeitete sie mit zahlreichen Orchestern zusammen, z.B. mit dem Deutschen Symphonie Orchester Berlin, Berliner Kammer Orchester, Deuschen Kammer Orchester, Sinfonia Varsovia, Polska Orkiestra Kameralna, Kammerorchester Berlin, mit der Komischen Oper Berlin. Mit den oben genannten Orchestern konzertierte sie in ganz Europa, dabei entstanden zahlreiche Rundfunk- und Fernsehaufnahmen. 2002 arbeitete sie mit der Kammermusikgruppe von Prof. Thomas Brandis und dem Streichquartett „Phitagoras” zusammen, wobei viele Aufnahmen und Sendungen für das Deutschland Radio Berlin gemacht wurden. Fest arbeitet die Künstlerin mit dem Kammerorchester Berlin zusammen und mit einem Kammerorchester, das aus Solisten der Komischen Oper besteht – sie führen Kantaten – Oratorienmusik vor. 2005 arbeitete Ewa Guzowska mit dem Polish Chamber Orchester zusammen und nahm am Tournee unter der Leitung von Nigel Kennedy teil.
Im Jahre 2003 bekam sie einen Spezialpreis in Form eines Konzerts mit dem Kammerorchester unter der Leitung von Tomasz Tomaszewski. 2005 konzertierte sie solo mit der Kammerphilharmonie unter der Leitung von Wojciech Rajski und mehrmals mit der Posnaner Philharmonie unter der Leitung von Jerzy Salwarowski und Renard Czajkowski. Ihre Auftritte wurden immer sehr gut rezensiert. Ewa Guzowska ist u.a. II. Preisträgerin bei dem Kiejstut Bacewicz Internationalen Wettbewerb für Kammermusikgruppen in Łódź (1998), I. Preisträgerin bei dem Internationalen Bratschistenwettbewerb in Quakenbruck. Bei dem Jan Rakowski Gesamtpolnischen Bratschistenwettbewerb in Poznań (1998) bekam sie die I. Auszeichnung. Sie war Stipendiatin des Ministers für Kultur und Kunst (1999). Im Wettbewerb gewann sie ein Stipendium samt Praktikum an DSO Berlin (1999-2001), ein Stipendium mit Praktikum bei der Komischen Oper in Berlin (2002-2005). Sie gewann den Wettbewerb um das Stipendium der Deutschen Oper Berlin und einen Kammermusikkurs in Japan.
Im Jahre 2006 leitete Ewa Guzowska einen Bratschistenkurs in Stade (Deutschland) und einen Bratschistenkurs für Schüler der Posener Musikschulen, überdies Sommerwerkstätten für Bratschisten im Juli 2007. Die Koniner Musikgesellschaft (Konińskie Towarzystwo Muzyczne) lud sie zur Teilnahme am Witold Friemann Internationalen Musikmeisterkurs in Konin (2008) ein, als Lehrkraft. Seit 2006 arbeitet die Künstlerin mit „Kwartet Wielkopolski” fest zusammen, das aus hervorragenden Posener Musikern besteht. 2007 arbeitete das Quartett mit Künstlern aus den USA und Meksiko zusammen, indem es an den Internationalen Festspielen für Theater und Tanz in Poznanń teilnahm. Das Quartett konzertierte mehrmals u.a. im Rahmen des Sommer Festivals in Hannover, Frankfurt und Hamburg.
Ewa Guzowska ist zur Zeit Dozentin in der Bratscheklasse an der Ignacy Jan Paderewski Musikakademie in Poznań und Solistin der Bratschengruppe im Orchester der Posener Philharmonie. Ewa Guzowska verteidigte ihre Dissertation „Sonate in der Bratscheliteratur im Kontekst der virtuösen und koloristischen Möglichkeiten des Instruments am Beispiel gewählter Werke”, die sie unter der Leitung von Prof. Jan Paruzel in Bydgoszcz verfasst hat. Der Titel Doktor der Musikkunst, Kunstbereich Instrumentalistin wurde ihr am 13. November 2007 verliehen.